Lediglich ein Viertel aller Läufer unter anderem aus dem Triathlon-Bereich kann bei der optimalen Laufsport Ausrüstung auf Laufschuhe für den Normalfuß zurückgreifen. Weitaus größer ist die Zahl der Läufer, die bei der Auswahl der Laufschuhe eine Fehlstellung der Füße berücksichtigen müssen. Hier sei der Senkfuß genannt. Der Senkfuß zeichnet sich dadurch aus, dass sich bei einem Abdruck der Fuß in seiner kompletten Fläche abbildet. Diese Darstellung entsteht durch ein starkes Einknicken des Fußes nach dem Bodenkontakt der Ferse. Das sehr heftige Einknicken dämpft zwar den Aufprall des Fußes auf den Boden, führt aber dazu, dass die notwendige Stabilität fehlt. Zum Ausgleich dieser Stabilität wird die Unterstützung von Unterschenkel, Knie sowie Hüft- und Rückenbereich benötigt. Diese Dämpfung des Aufpralls wird auch als Pronation bezeichnet. Beim Senk- und Hohlfuß spricht man daher auch von einer Überpronation. Unter den Folgen dieser Überpronation leiden ca. drei Viertel aller Läufer. Daher sollten diese Läufer darauf achten, dass die Laufschuhe mit extra Stützelementen ausgerüstet sind und sich zum Beispiel an einen exakten und individuellen Triathlon Trainingsplan halten. So wird sichergestellt, dass Unterschenkel, Knie, Hüfte und Rücken nicht zu sehr belastet werden. Ignoriert man diese Fehlstellung, so sind eventuelle Schäden der genannten Körperpartien nicht auszuschließen. Auch gibt es zahlreiche technische Hilfsmittel, die einem Sportler langfristig helfen können. Federführend sind hier vor allem diverse Institute mit ihren Reha-Maßnahmen im sportlichen Bereich.


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